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my other bag

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Fuck You . 


Fuck you

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So true
Rosen

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(via sonnenseele)

frohe Ostern - wer dran glaubt / reloaded :)

Aufgrund eines aktuellen Blog Eintrags von @sastom grabe ich hier meinen alten Post mal aus welchen ich zu Ostern geschrieben habe :)

wer nicht, der tut mir wirklich leid. Warum? eklaere ich dir gleich. Hoffe du versucht das zu verstehen. falls nicht, dann wird es wirklich schwer. Naja, aber egal….wir versuchen es mal.
Was feiern wir heute? DSDS oder SDR (schlag den Raab - habe gesehen das viele das twittern :) )

ne, das feiern wir nicht. Ostern ist sowas aehnliches wie Weihnachten. hmmmm…kannst du dich daran erinnern? das ist das wenn die Stadt voll ist und du nicht weist wem du was schenken sollst und es ist das worauf du dich freust, weil dann schenkt dir deine Freundin ein parfuem oder du bekommst einen Gutschein und kannst dir selber was kaufen gehen. Wow…toll…hat’s klick gemacht? Genau…..Ostern hat nix mit Playboy zu tun, Ostern hat was mit Jesus zu tun. Gott usw.

Sagt dir das was? genau…….das ist der Typ der vor langer Zeit - und jetzt aufpassen - an Weihnachten geboren worden ist - und an Ostern ist er wieder auferstanden. Cool - Wa? Jo….finde ich cool. Ich erklaere dir jetzt auch gleich was der Karfreitag ist. Das ist der Tag an de Jesus, sagen wir mal, gestorben ist. Um genau zu sein, er hing an einem Kreuz. Kennst du bestimmt….aus Filmen. Vielleicht auch aus Porno Filmen, aber so wie in den Filmen war das nicht.

So….auf jeden Fall haben wir heute Ostern. Warum heute? Naja, das ist zu kompliziert fuer die meisten. Ich bin Orthodox, weist du. Auch Christ. Aber egal. Naechstes mal gehen wir naeher auf dieses Thema ein.

So, die Welt teilt sich in 2 Teile. Wie immer. Gut und Boese. Oben und unten, Gott und Teufel, Glauben und nicht glauben. Die die nicht glauben sind die die verloren sind, aber das wisst ihr ja selber :) ist aber nicht so schlimm, denn frueher oder spaeter kapiert es ja jeder.

Also…nochmal….wir haben da die die sagen: wir glauben an Gott. Der hat die Welt geschaffen, wir feiern Weihnachten und wir feiern Ostern und und und.

Und dann haben wir die Gottlosen, ich liebe dieses Wort. Der Teufel der ist auch Gottlos. Die sagen: alles pille palle. Gott gibt es nicht, ich glaube nur an das was ich sehe.

Genau. Aber bitte….auch wenn du Gottlos bist, bitte nicht mit der Gabel in die Steckdose, du siehst das AUA zwar nicht….es kann aber ganz boese ausgehen.

Die die nicht gauben die sagen ja auch das sie vom Affen abstammen. Ich finde das toll. Ich persoenlich komme nicht vom Affen. Warum die alle so stolz sind vom Affen abzustammen, weis ich noch immer nicht. Auch interessant ist es das ich neulich im Zoo war, und was habe ich dort gesehen. Eure vorfahren. Komisch???? Warum ist dieser kleine, dreckige Affee, der alles vollkackt denn nicht zu einem Menschen geworden? Da sollten wir mal Darwin fragen. Aber geht nicht, der ist ja tot. Warum ist er denn tot. Kann ich dir sagen. Weil jeder Mensch auf dieser Erde wenn er geboren wurde, auch sterben muss. Ist so. Und das ist auch gut so. Gilt auch fuer Steve Jobs zum Beispiel.

Der Atheist:

ich will mich kurz fassen. Fuer mich gibt es den nicht. Sorry. Aber in welchem Jahr lebt denn jemand der Gottlos ist? Hmmmm. lass mal ueberlegen. Ich lebe im Jahr 2012. Hat es klick gemacht? Ja hat es, ausser du hast Bohnen im Hirn, dann macht es eben nicht klick. Aber egal. Pass mal auf. 2012 ist das Jahr in welchem wir Menschen leben. vor 2012 Jahren ist wer geboren? Coca Cola? Neeee……Jesus. Also lieber Atheist (welchen es ja fuer mich nicht gibt) in welchem Jahr lebst du noch mal? Sage jetzt aber bitte nicht im Jahr 2012. Das gilt nicht.

Der Atheismus steht auf einem materialistischen Weltbild. Das heißt er glaubt, alles was existiert - also die Sterne, die Erde, die Tiere, du und ich - besteht aus nichts weiter als Materie. Die Materie ändert mit der Zeit ihre Position, weil die Naturgesetze auf sie einwirken. So kam es nach materialistisch atheistischer Auffassung dazu, dass sich über Jahrmilliarden die Materie aufgrund der Gravitationskraft, elektrischer Kraft und Atomkernkräfen verschieden angeordnet hat, bis sie heute als die Materiestruktur zu beobachten ist, die wir gemeinhin als “Mensch” bezeichnen. Zufällige Schwankungen haben dazu geführt, dass es hier mehr Sterne gibt als anderswo und zufällige Schwankungen waren der Motor der Evolution.
Zu beachten ist dabei: Nirgendwo in dieser intergalaktischen Entwicklungsgeschichte kann eine Wertung gemacht werden. Das heißt, man kann nicht sagen, es wäre besser für einen Stern zu explodieren im Gegensatz zum Weiterexistieren. Man kann in diesem Weltbild kein besser oder schlechter ableiten. Alles wird vom Naturgesetz und zufälligen Schwankungen gesteuert und ist letzlich im wahrsten Sinne des Wortes egal. Warum sollten die Atome als funktionierende Menschmaschiene angeordnet sein und nicht als Blumenerde auf dem Boden liegen? Der Atheist kann keine Antwort geben, denn letzlich kann er eine Wertung “besser” oder “schlechter” nirgendwo in seinem Weltbild begründen.

Es gibt viele freundliche Atheisten, die beispielsweise ihren Nachbarn respektieren. Aber warum tut er das, wo es doch weder besser noch schlechter ist, ihn zu verachten oder ihn zu respektieren? Wie kann man Osama bin Laden denn einen Vorwurf machen, wenn dessen elektronische Prozesse im Gehirn wegen der Naturgesetze nun mal die Entscheidung zu Selbstmordattentätern hervorgebracht haben? Und wieso ist es überhaupt schlecht, diese Attentate durchzuführen? Wo doch der Mensch sowieso nur strukturierte Materie ist und man nicht begründen kann, dass es einen besonderen Wert hat, wenn die Materie als Mensch angeordnet ist?
Der konsequente Atheist beraubt sich so jeder Grundlage, auf der er Entscheidungen treffen und leben könnte.

“Warum lässt Gott soviel Leid zu?” fragt er ohne zu bemerken, dass in seinem Weltbild Leid gar nicht als etwas schlechtes bezeichnet werden kann, das es möglichst zu vermeiden gilt. Konsequent zuendegedacht kann er nirgendwo “gut” oder “schlecht” ableiten. Er kann bei keinem sozialen Verhalten begründen, es sei “besser” oder “schlechter” als ein anderes. Diese Begriffe gibt es letztenendes für ihn nicht.

Er steckt in folgendem Dilemma: Der Mensch, der mit seinem stolzen Humanismus anfing, versuchte, sich unabhängig von Gott zu machen. Aber anstatt groß zu werden, endete er als eine bloße Ansammlung von Molekülen, und nichts mehr.

Die Philosophen haben oft versucht aus diesem Dilemma herauszukommen und konstruierten Gedankengebäude, wonach beispielsweise im Laufe der Evolution so etwas wie ein menschlicher Geist entstanden sei, den man nicht erklären kann.
Diese Versuche sind aber nur unbegründete Behauptungen und zeugen von der hilflosen Verzweiflung, die das materialistisch atheistische Weltbild verursacht. Denn letztlich antwortet selbiges auf die Frage nach dem Sinn des Lebens nur eines: Es gibt keinen.
Wie man es auch dreht und wendet, einen Sinn für unser Leben kann man als Atheist nirgendwo ableiten. “Dann kann ich ihn ja selbst bestimmen!” freut sich der oberflächliche Denker ohne zu merken, dass es sich dabei um eine logische Unmöglichkeit handelt. Denn wo kein Sinn ist, macht es auch keinen Sinn, einen zu bestimmen. Nur wenige sind sich über die katastrophalen Auswirkungen im klaren, welche die unausweichliche Sinnlosigkeit ihres Weltbilds mit sich bringt.

Ob wir nun tatsächlich in einem gottlosen materialistischen Universum leben oder ob Gott es geschaffen hat und uns Menschen neben dem Körper auch Seele und Geist gab, lässt sich wissenschaftlich nicht herausfinden. Es wäre eine leidige Diskussion. Worüber man sich dagegen sehr wohl unterhalten kann, ist, was es denn für uns bedeutet, wenn es so oder so ist. Deshalb verfehlt die Frage, wer Gott erschaffen hat, das Thema.
Aber nach obigen Überlegungen heißt das: Der Atheist behauptet zwar, es gäbe keinen Gott, lebt aber so, als ob es es doch einen gibt, denn er unterscheidet tagtäglich zwischen Dingen, die er tut (weil er sie als “besser” wertet) und Dingen, die er seinlässt (weil er sie als “schlechter” wertet). Er sagt, er wäre eine Molekülmaschiene, handelt aber so, als ob er ein Wesen mit freiem Willen ist.
Manch ein Gottesleugner würde bestimmt behaupten, sehr wohl an etwas wie den freien Willen des Menschen zu glauben. Das Problem ist allerdings: Rein logisch betrachtet gibt sein Weltbild soetwas nicht her.

So sägt sich der Atheist seinen eigenen Ast ab. Er begann damit, sich selbst als Mensch auf den Thron zu stellen. Er wollte leben. Leben mit freiem Geist, der selbst entscheidet und herausfindet, was hinter den Dingen steht. Aber letztlich kam er zu dem Schluss, dass sein Denken zwangsläufig ein Weltbild ausformulierte, welches ihm jede Grundlage zum Leben nahm. Schließlicht macht nicht einmal mehr das Denken selbst einen Sinn. Denn es ist wie gesagt nicht besser als das Nicht-Denken.
Treffend entlarvt die Bibel: Die Weisheit der Welt ist Dummheit bei Gott, wie geschrieben steht: “Gott fängt die Weisen in ihrer eigenen List” und weiter: “Der Herr kennt die Gedanken der Klugen, dass sie nichtig sind.” (1.Kor 3, 19+20)
Das heißt die gottlosen Überlegungen sind vielleicht bis zu einem gewissen Grad logisch. Aber sobald jemand versucht danach zu leben werden sie nichtig.

Deshalb kann sich der Atheist zwar viele Einwände und Argumente gegen die Bibel einfallen lassen, aber seine eigene Alternative ist in jedem Fall die schlechtere.
Angesichts dieser Hilflosigkeit und intellektuellen Inkonsequenz bleibt ihm gegenüber dem Bibelgläubigen nur noch ein einziges letztes Argument: Spott.
Grast man die Zeitungen, Medien und Kinofilme nach tatsächlichen Argumenten gegen die Bibel ab, wird man nicht fündig. Trotzdem wird sie überhäuft von einer Lawine an Spott, Halbwahrheit und Polemik.

Sei dir als Atheist deshalb über eines bewusst: Solltest du einmal vor Gott stehen, und er dir Fragen stellen wird wie “Warum hast du ohne mich gelebt?”, “Warum warst du mir nicht dankbar?” und “Warum hast du mich nicht einmal gesucht?”. Dann wirst du nicht antworten können: “Ich dachte und habe herausgefunden…”, sondern deine einzige Antwortmöglichkeit wird sein: “Ich wollte einfach nicht.”.

quelle: http://www.soulsaver.de/glaube/atheismus/

Warum tut mir der Gottlose leid? Eigentlich ganz einfach. Weil er in dieser Welt verloren ist. Er glaubt an das Schlechte und nicht an das Gute.

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